Dr. med. Carsten Wach
Dr. med. Carsten Wach
Facharzt für Urologie, Andrologie, medikamentöse Tumortherapie, Notfallmedizin und Palliativmedizin
Ganz ehrlich, ich bin ein grundlegend entspannter Mensch, verbindlich, teamfähig und fleißig. Manchmal bin ich impulsiv mit einer netten Neigung zum Cholerischen. So bleibe ich mit meinem Bauchgefühl verbunden, was in meinem Beruf sehr wichtig ist.
Ausschlaggebend für meine Entscheidung Arzt zu werden, war zunächst die sehr breite naturwissenschaftliche Ausrichtung der Medizin. Im Rahmen meines Studiums arbeitete ich jahrelang in einer Urologischen Klinik. Dort faszinierte mich die Vielfalt des Fachbereichs und die Möglichkeit, Patienten umfassend zu begleiten.
Bei einem längeren Aufenthalt in Namibia lernte ich, komplizierte Sachen einfach zu halten. Ich bemerkte, dass Patienten mit einer Masse an Problemen auf den Arzt zukommen, aber es offensichtlich ein oder zwei Probleme gibt, die ihre Lebensqualität stark einschränken. Behandelt man diese, führt das sehr oft zu einer erheblichen Verbesserung des allgemeinen Befindens.
Vor ein paar Jahren habe ich mich in Sachen Psychosomatik weitergebildet, weil mir bewusst wurde, dass ein gut geführtes Gespräch häufig viele Probleme lösen kann.
Ausbildung im Überblick
| 1993 | Abitur in Ennepetal |
| 1994 | Freiwilliges Soziales Jahr (Krankenpflege) im Marienhospital Schwelm |
| 1994–2001 | Medizinstudium in München, Bochum, Zürich und Windhoek (Namibia) |
| 2001–2002 | Arzt im Praktikum (AIP), Urologische Klinik und Chirurgische Klinik, AKH-Hagen |
| 2002–2008 | Urologische Facharztausbildung im Helios-Klinikum Schwelm, Chefarzt Dr. U. Grein |
| 2006 | Promotion bei Prof. Dr. Hofmockel, Worms: „Expression von induzierbarer Nitrit Oxide Synthease als prognostischer Marker im Blasentumorgewebe" |
| 2006 | Fachzusatzbezeichnung „Notfallmedizin" (Ärztekammer Westfalen-Lippe) |
| 2008 | Facharzt für Urologie (Ärztekammer Westfalen-Lippe) |
| 2008 | Fachzusatzbezeichnungen „Andrologie" und „Medikamentöse Tumortherapie" |
| 2008 | Bestandene Prüfung zum Europäischen Facharzt für Urologie (EAU) |
| 2009 | Praxisübernahme in Sprockhövel, Europäischer Facharzt für Urologie (EBU) |
| 2010 | Zulassung zur psychosomatischen Grundversorgung (KVWL), Qualitätsmanagement TÜV RW |
| 2013 | Fachzusatzbezeichnung „Palliativmedizin" (Ärztekammer Westfalen-Lippe) |
| 2015 | Berechtigung zur Humangenetischen Beratung · Mitgliedschaft AUA (American Urological Association) |
| 2016 | Umzug in die neuen Praxisräume im Gesundheitszentrum Hattingerstr. 20–22 |
| 2017 | Mitgliedschaft CUA (Canadian Urological Association) |
| 2018 | Zusatzweiterbildung „Hygieneverantwortlicher Arzt" (Ärztekammer Westfalen-Lippe) |
| 2020 | Bezeichnung „Geriatrische Grundversorgung" (Bundesärztekammer/DDG) |
| 2022 | Weiterbildung „Antibiotic Stewardship" mit Prüfung (Ärztekammer Westfalen-Lippe) |
| 2023 | Zertifizierte Beratungsstelle und Mitglied der Deutschen Kontinenzgesellschaft |
| 2024/2025 | Tagungspräsident der Nordrhein-westfälischen Gesellschaft für Urologie in Münster, gemeinsam mit Prof. Dr. Wiedemann, Witten |